Eine Honigseltenheit aus dem Baruther Urstromtal: karamellig, beerig, mit einem Hauch Umami.
Im Frühjahr wandern wir mit einigen Bienenvölkern ins Baruther Urstromtal, südlich von Berlin. Dort baut ein Bio-Obsthof Aronia, Stachelbeeren und Johannisbeeren an. Unsere Bienen sorgen für die nötige Bestäubung, und fast wie nebenbei entsteht dieser Honig. Er ist cremig und etwas dunkler und schmeckt nach Karamell und Beeren. Wenn man genau hinschmeckt, lassen sich waldige Umami-Noten erahnen. In den letzten Jahren blühte zur selben Zeit auch Raps im Flugkreis, was dem Honig eine besonders cremige Konsistenz verleiht. Da dieses Beerenobst eher selten in solchen Mengen an einem Ort vorkommt, handelt es sich um eine Honigseltenheit, deren Aromatik man kaum woanders finden wird.
Das steckt drin
- Herkunft: Baruther Urstromtal, Brandenburg
- Geschmack: karamellig, beerig, leicht waldig-herzhaft
- Konsistenz: cremig, etwas dunkler
- Bio, Naturland
So schmeckt er am besten: Auf einem guten Brot. Er steht gern allein im Mittelpunkt, wenn du karamellige, beerige Noten magst.